Deutschland
10. Mär 2026
Im Missionshaus St. Wendel im Saarland betreiben die Steyler Missionare das Wendelinusheim. Es ist der Altersruhesitz für unsere älteren Mitbrüder, die dort mithilfe eines engagierten Pflege-Teams ein selbstbestimmtes und aktives Leben führen.

Im Wendelinusheim der Steyler Missionare bemühen wir uns um eine Atmosphäre, in der die Mitbrüder sich wohlfühlen und eine gute Zeit miteinander verbringen. Sie leben in einer Gemeinschaft, wie sie es aus ihrem Leben als Steyler Missionare gewohnt sind, haben viele gemeinsame Gelegenheiten zu Gebet, Gesang und Beisammensein, können sich weiterbilden und kreativ sein. Das Pflege-Team prägt diese Atmosphäre entscheidend mit durch Ideenreichtum und Engagement. Sie ermöglichen es allen Mitbrüdern, ihrem Alter, ihrer Gesundheit und ihren Fähigkeiten gemäß am Gemeinschaftsleben aktiv teilzunehmen.
Wir suchen ab sofort:
Hier finden Sie die Stellenausschreibung 2026: Pflegehelfer (m/w/d) im Wendelinusheim der Steyler Missionare.
Hier finden Sie die Stellenausschreibung 2026: Pflegefachkraft (m/w/d) im Wendelinusheim der Steyler Missionare.
Wir freuen und auf Ihre Bewerbung. Verstärken Sie unser Pflege-Team mit Herz.
Für Auskünfte stehen Ihnen Bruder Stefan Theobald SVD (Ökonom, Tel.: 06851-805 220) oder Frau Manon Graetz (PDL, Tel.: 06851-805 225) gerne zur Verfügung.

Bereits 1898 kaufte Arnold Janssen, der Gründer der Steyler Missionare, den Langenfelder Hof in St. Wendel (Bistum Trier), um im südwestdeutschen Raum ein Missionshaus zu gründen. 1899 erfolgte die Grundsteinlegung. Es wuchs eine bedeutende Ausbildungsstätte für zahlreiche Ordensmissionare. Als die ersten Missionare krankheitshalber oder altersbedingt zurückkehrten, wurde St. Wendel für sie zum Aufenthaltsort und Altersruhesitz.
Der ehemalige Langenfelder Hof blieb lange Zeit mit den Werkstätten, der Landwirtschaft und der Gärtnerei die wirtschaftliche Grundlage des Missionshauses. Über 100 Brüder erhielten hier ihre fachliche und spirituelle Ausbildung. Die Grundsteinlegung der großen Missionshauskirche fand im Jahr 1910 statt. Aus dem Gymnasium, 1899 mit 10 Schülern eröffnet, ergriffen über 500 Schüler den Priesterberuf.