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Deutschland
Auf der Bühne, statt im Busch
Steyl medien verfilmt die außergewöhnliche Mission des Zauberpaters Hermann Bickel

Er wollte in den Busch, um dort als Priester und Missionar zu arbeiten. Stattdessen steht der Steyler Missionar Hermann Bickel fast jede Woche mehrmals auf unzähligen Bühnen in Deutschland und beeindruckt Groß und Klein mit seiner Zaubershow. „Himmel-Hummel-Schimmel-Schummel-dreimal-schwarzer-Pater“ ist das Motto des 72jährigen. Ca 50.000 Kilometer legt er in jedem Jahr im Namen des Herrn zurück. „Auch wenn ich letztlich nie Missionar im Busch geworden bin, meine Mission habe ich nie aus den Augen verloren“, lacht Bickel. „Ich mache die Steyler und ihre Arbeit durch meine Show bekannt – das ist meine Mission.“ Und die kommt an: über 40 Mal im Fernsehen, zuletzt bei Frank Elstner, Hape Kerkeling und Jörg Pilawa, 3.000 Auftritte als Zauberpater bisher – und ein Ende ist nicht in Sicht. „Mein Terminkalender ist ziemlich ausgefüllt.“


Die Produktionsfirma steyl medien hat diesem außergewöhnlichen Pater nun eine Folge ihrer bekannten „grenzenlos“-Reihe gewidmet. „Wir haben Pater Bickel über mehrere Wochen bei seiner Arbeit begleitet“, erklärt Dr. Anton Deutschmann, Direktor von steyl medien. „Mit seinem Humor, seiner Art, seiner Show schlägt er die Menschen sofort in seinen Bann. Das ist eine ganz besondere Art der Mission. Hermann Bickel holt die Menschen genau da ab, wo sie stehen.“

 

Die DVD „Der Zauberpater“ erscheint am 09. August und ist für 10,00 Euro bei steyl medien zu bestellen.
Adresse: steyl medien e.V., Zielstattstr.10a, 81379 München, Tel. 02157-120220,:
Internet: info@steyl-medien.de; www.steyl-medien.de

Veröffentlicht: 29.07.2010 Tamara Häußler-Eisenmann
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In Deutschland haben die Steyler Missionare seit dem 1. Mai 2007 eine Provinz mit insgesamt 10 Niederlassungen und einem Distrikt.

 

Zur Deutschen Provinz gehört auch das Gründungshaus Steyl in den Niederlanden, direkt an der deutsch-niederländischen Grenze gelegen.

 

Die Steyler Missionare verstehen ihre Arbeit innerhalb der deutschen Ortskirche als Dienst für die weltweiten Aufgaben der Gemeinschaft. Sie bedienen sich dabei der vorhandenen Strukturen und Institutionen, die im Laufe der relativ langen Geschichte ihrer Niederlassungen gewachsen sind. Sie versuchen, bestehende Aufgaben und Apostolate (z.B. Ausbildung, Medien, Schulen, missionarische Bewusstseinsbildung) der veränderten kirchlichen und gesellschaftlichen Situation entsprechend neu zu orientieren.